IFTTT-Daten zeigen, was Nutzer mit Google Home und Alexa machen - Intelligentes Zuhause - 2019

Fritz!DECT Steckdosen mit Alexa steuern und verbinden, AVM Fritz!Box SmartHome! (Juni 2019).

Anonim

Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant sind noch lange nicht in jedem Heim zu Hause, aber die Verkaufs- und Preissenkungspunkte ändern sich schnell. IFTTT, eine beliebte Plattform, die mehrere Geräte und Dienste verbindet, hat Daten von mehr als 1 500 Plattformbenutzern zusammengestellt, die zeigen, wie Benutzer ihre Geräte verwenden.

Wenn es um Geräte geht, neigen Menschen dazu, Seiten zu wählen. Apple oder Android, PC oder Mac und so weiter. Gegenwärtig sind die beiden großen Konkurrenten Google Home oder Amazon Echo. Basierend auf der Umfrage besitzen 70 Prozent der Nutzer ein Echo, einen Dot oder einen Tap. Es gibt jedoch einige Bestätigungen, da 8 Prozent der Nutzer beide Marken besitzen. Von all diesen Sprachassistenten wurden 70 Prozent innerhalb des letzten Jahres gekauft.

Wofür benutzen Leute Sprachassistenten? Der klare Gewinner ist das Musikstreaming, aber die Mehrheit der Nutzer nutzt die Geräte auch, um Smart Lights zu steuern, einen Timer einzustellen oder die Wettervorhersage zu überprüfen. Etwa 60 Prozent der Nutzer sprechen mindestens vier Mal am Tag mit ihrem Sprachassistenten. Von diesen Nutzern sind 29 Prozent mit sieben oder mehr Anwendungen pro Tag noch aktiver.

Die Zukunft für ein vernetztes Smart Home sieht gut aus. Satte 91 Prozent gaben an, dass sie in Zukunft eher ein angeschlossenes Gerät kaufen würden. Noch beeindruckender ist, dass fast 98 Prozent der Nutzer sagten, sie würden in fünf Jahren noch Sprachassistenten einsetzen. Welche Geräte kaufen Nutzer am meisten? Sicherheit scheint ein Problem zu sein, da fast 60 Prozent an Smart Locks, Kameras und mehr interessiert sind. Verbundene Lichter sind mit 57 Prozent nicht weit dahinter.

IFTTT oder If This That ermöglicht es Benutzern, eine Verbindung mit mehr als 510 Apps, Diensten und Geräten herzustellen. Neben dem Amazon Echo oder Google Home funktioniert IFTTT mit Facebook, Twitter, Philips Hue, Dropbox, Google, Nest, Fitbit, BMW, Slack und mehr. Die Funktionsweise funktioniert genau so, wie der Platform-Titel beschreibt: Benutzer erstellen kleine "Rezepte" namens Applets, die Dienste für neue Erfahrungen zusammenbringen.

Die Umfrage wurde im vergangenen April online durchgeführt und hat mehr als 1 500 IFTTT-Nutzer erfasst. Nach Angaben der Plattform beträgt die Fehlerquote plus oder minus 3 Prozent, bei einem Konfidenzniveau von 95 Prozent. Für weitere Informationen zu den Ergebnissen finden Sie eine vollständige Infografik auf der Website des IFTTT.