NPD: Digitale Musik wächst, CD Sales Lag - Intelligentes Zuhause - 2019

Die Macht um Acht (3) (Juni 2019).

Anonim

Warum eine ganze CD bezahlen, wenn du nur für die Songs bezahlen musst, die dir gefallen? Die Audioqualität rückt in den Hintergrund, da die digitalen Online-Verkäufe allein in der ersten Jahreshälfte 2005 um mehr als 175 Prozent wachsen. Das bedeutet, dass in diesem Zeitraum mehr als 155 Millionen Musiktitel über legale Online-Musikdienste heruntergeladen wurden. Laut NPD haben fast sieben von zehn Haushalten digitale Musik in der einen oder anderen Form. "Die Musikindustrie befindet sich immer noch im Fluss zwischen physischen CDs und digitaler Musik", so Russ Crupnick, Präsident der Musik- und Filmabteilung von NDD. "Die wachsende Verbraucherakzeptanz von digitaler Musik hat begonnen, Unternehmen dabei zu helfen, einen Rückgang der physischen CD-Verkäufe auszugleichen, aber die Möglichkeiten, die im digitalen Bereich zur Verfügung stehen, werden erst jetzt genutzt." Laut NPD haben 69 Prozent der Internet-Haushalte mindestens eine digitale Musikdatei auf ihrer Heim-PC-Festplatte. Der durchschnittliche Computermusikbenutzer hat 340 Musikdateien in seiner digitalen Musikbibliothek, was gegenüber dem gleichen Zeitraum vor einem Jahr einen Anstieg von 24 Prozent bedeutet. "Wir sehen eine langsame Verschiebung von illegalem P2P-Download zu legalen digitalen Musikdiensten", sagte Crupnick. "In den Anfängen der digitalen Musik stammten die meisten digitalen Dateien aus illegalen P2P-Filesharing-Diensten. Jetzt sehen wir eine zunehmende Verbreitung legaler digitaler Musikdownloads und eine erhebliche Verlangsamung der Anzahl von P2P-Nutzern, während die Rechtsdienstleistungen weitergehen Reibung erhalten." Wie reagiert die Musikindustrie darauf? Nun, gerade heute reden die großen Musiklabels und Microsoft über Lizenzgebühren. Die Labels verlangen für den Microsoft-Dienst Gebühren von 6 bis 8 US-Dollar pro Benutzer vor Monat. Apple hat auch Probleme mit der Musikindustrie über den Preis ihres Download-Preises pro Song berichtet. Die Plattenfirmen wollen mehr Geld für jeden heruntergeladenen Song.